Tools und Tests


Rating-Test

Allgemeines

Durchführung

Auswertung

 

Tastatur-Test

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Durchführung

 

Monitor-Testbild

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Prozessor-Auslastung

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Bios-Viewer

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Rating-Test

 

Allgemeines

 

Vorbemerkung und Haftungsausschluss: 

1. Dieser Test steht nur in der Vollversion zur Verfügung!

2. Die Ergebnisse (vergebene Punkte und Prädikate) dieses Tests sind nicht als verbindliche Testurteile aufzufassen, die von Gebhard Software für das untersuchte System vergeben werden. Vielmehr handelt es sich um den (schwierig zu realisierenden und immer mit der Gefahr von Fehlanalysen verbundenen) Versuch, durch reine softwarebasierende Analyse ein System ungefähr hinsichtlich seiner Ausstattung und Leistung einzuordnen. Berechtigung und Erlaubnis, sich auf Resultate dieses Tests etwa für Reklamationen beim Händler, von dem das Gerät bezogen wurde, zu berufen, werden ausdrücklich ausgeschlossen. 

 

Der Rating-Test gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr System einem einfach gearteten Bewertungs-Test zu unterziehen. Für Ausstattung und Leistung werden Punkte (je 0-100) vergeben, und aus den gewonnenen Punkteresultaten wird dem System ein Prädikat verliehen.

Eine softwarebasierte Analyse dieser Art birgt leider manche Fallen, die das Ergebnis (insbesondere negativ!) verfälschen können, etwa Nichterkennung von Komponenten, die zur Ausstattung gehören, oder fehlerhafte Messergebnisse durch verschiedene, programmseitig unbeeinflussbare Seiteneffekte.

Dennoch glauben wir, mit diesem Test einem besonderen Kundenwunsch Rechnung zu tragen: der Wunsch, nicht bloß nackte Daten zu erhalten, sondern diese auch bewertet und eingeordnet zu finden.

 

Durchführung

 

Es werden eine Reihe von Analysen und Benchmarks im Hintergrund durchgeführt. Anschließend werden die Resultate in die Felder eingetragen. Die wichtigsten Daten werden außerdem in die Tabelle eingetragen und mit Datumsstempel versehen. 

Die Resultate bleiben gespeichert, so daß die Tabelle nach jedem Durchlauf einen neuen Datensatz enthält. So können Sie sehen, wie sich Ihr System mit der Zeit - und sofern diese Zeit Aufrüstungen etc. mit sich brachte - im Rang verbessern konnte.

 

 

Auswertung

 

Als wichtige Vorbemerkung sei darauf hingewiesen, daß nur mit der jeweils aktuellen Programmversion akkurate Resultate erzielt werden können. Je älter die Version, desto besser wird ein gegebenes System naturgemäß abschneiden, denn mit den stetigen technologischen Fortschritten wachsen auch die Anforderungen, die das Programm an das System stellt.

 

Anhand der zuvor durchgeführten Analysen werden für verschiedene Systembereiche und -komponenten Punkte vergeben - jeweils von 0 bis maximal (und bestens) 100. Aus den Punkten der Einzeltests werden Gesamtpunktzahlen für erstens Ausstattung, zweitens Leistung und drittens Gesamtqualität des Systems errechnet.

Aus der Gesamtpunktzahl ergibt sich die Prädikatsvergabe. Hier ist zu beachten, daß schwankende Prädikatvergaben bei einem unveränderten System sehr leicht vorkommen können, wenn die Gesamtpunktzahl an einer Prädikatspunktegrenze liegt. So verleiht Dr. Hardware einem System mit 76 Punkten ein höheres Prädikat als mit 74 Punkten. Diese Differenz aber liegt im Bereich der üblichen Schwankungen von Benchmarktests.

 

 

 

Tastatur-Test

 

Allgemeines

 

Vorbemerkung: 

1. Eine Option des Tests - das Farbig-markiert-lassen der Tasten nach dem Betätigen - ist nur in der Vollversion verfügbar.

 

Ein Schwachpunkt vieler, insbesondere gebrauchter Computer ist die Tastatur. Sehr häufig finden sich darauf Tasten, die klemmen - dies kann man ggf. bereits durch Inaugenscheinnahme feststellen - oder deren Funktion ausgefallen ist. Da es kaum Anwendungen gibt, die sämtliche Tasten eines Keyboards unterstützen, muß ein nativer Test her! 

 

Hier ist er! Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit Ihrer Tastatur mit Hilfe dieses Tests! 

Zugrundegelegt ist diesem Test eine handelsübliche Windows-95-Tastatur. Modellspezifische Zusatztasten können jedoch ebenfalls getestet werden. Für diese steht auf dem virtuellen Keyboard jedoch nur eine Generaltaste zur Verfügung.

 

 

Durchführung

 

Die Durchführung ist ganz einfach: Zunächst vergewissern Sie sich, ob das korrekte Tastatur-Layout aktiviert ist (siehe Auswahlgruppe rechts). Sie können zwischen deutschem, schweizerischem und englischem/US-Layout wählen. Das Programm versucht, das korrekte Layout selbsttätig zu ermitteln.

 

Beim Betätigen einer Taste auf Ihrer Tastatur wird die entsprechende Taste auf dem virtuellen Keyboard markiert.

Besonders hilfreich ist die Option,  die Tasten farbig markiert zu belassen, die bereits gedrückt wurden. So kann man anschaulich sein komplettes Keyboard durchtesten. Ausgenommen sind hiervon die Zusatztasten, da nur eine Generaltaste bereitsteht.

Eine Besonderheit betrifft die Druck-Taste. Für diese wird keine Botschaft für das Niederdrücken, sondern nur für das Loslassen empfangen. Die entsprechende virtuelle Taste wird daher nach dem Loslassen gefärbt und nach einer knappen Sekunde wieder entfärbt.

 

Wichtiger Hinweis:

Einige der System- und Zusatztasten lösen die ihnen zugeordneten Aktionen aus (z.B. Windows Startmenü öffnen). Klicken Sie ggf. auf die Fensterleiste des Tastaturtest-Fensters, falls der Fokus dadurch auf ein externes Fenster versetzt worden war.

Prozessor-Auslastung

 

Allgemeines

Diagramm CPU-Auslastung:

Die momentane Auslastung des Prozessors bzw. seiner Kerne (bei Multi-Core-CPU´s) werden in Prozent angezeigt. 

 

Die grüne Kurve zeigt die tatsächliche aktuelle Auslastung in Prozent von 100 an.

Die rote Kurve zeigt die durchschnittliche Auslastung zum aktuellen Zeitpunkt an.

Die Kurven werden nach einiger Zeit neugezeichnet, wenn die zugrundeliegende Datentabelle geleert wird. Dies ist erforderlich, da der Overhead, der durch das Verwalten dieser Tabelle entsteht, mit anwachsender Tabellengröße derart zunehmen würde, daß die Prozessorauslastung davon stark beeinflusst werden würde.

Im Normalfall belasten Auswertung, Tabellen- und Diagrammverwaltung die CPU nur zu 5 bis 10 Prozent.

Die Kurven steigen an, wenn Sie andere Programme starten oder den Rechner anderweitig arbeiten lassen.

Monitor-Test

 

Allgemeines

Zur Qualitätsbeurteilung und Justierung Ihres Monitors dient das Monitor-Testbild. Ähnlich wie das Testbild, das Fernsehsender früher nach Sendeschluss bereitstellten, vereint es eine Reihe von geometrischen Mustern und Farbanordnungen. 

Das Testbild wird durch einen Klick mit der linken Maustaste wieder geschlossen. 

Mit einem Klick der rechten Maustaste wird ein Popup-Menü geöffnet, das weitere Testfunktionen und die diversen Testeinzelkomponenten einzeln darzustellen erlaubt. In der Shareware-Version sind diese Optionen jedoch gesperrt.

 

So beurteilen Sie Ihren Monitor mit Hilfe des Testbildes:

 

Achten Sie darauf, ob das Gitterkreuz auch in den Ecken rechte Winkel und gerade Linien bildet, andernfalls liegen Kissen- oder trapezförmige Verzerrungen vor.

Die Kreise sollen rund, nicht oval erscheinen. 

Die Schrift soll in den Ecken und in der Mitte scharf erscheinen (bei manchen Monitoren lässt die Schärfe zum Rand hin nach, bei anderen - z.B. älteren und/oder minderen 19-Zöllern, die mit der Bildschärfe häufig ihre Not hatten - auch in der Mitte). 

Linien und Buchstaben sollen keine Farbsäume aufweisen, sonst liegt ein Konvergenzfehler vor (Elektronenstrahlen für rote, grüne und blaue Farbanteile fallen nicht präzise auf die gewünschten Stellen auf). 

Die Farbklötze sollen die 16 Basisfarben unter Windows unverfälscht darstellen.

Die 5 hellen Graustufen wie die 5 dunklen Graustufen sollen unterscheidbar sein. Ist dies nicht der Fall, müssen Helligkeit bzw. Kontrast verändert werden; bei optimaler Einstellung ist der Hintergrund wirklich schwarz und alle Graustufen sind unterscheidbar (der dunkelste Grauton evt. nur noch mit etwas Mühe). Leider kann es v.a. bei qualitativ niedrigstehenden Modellen vorkommen, daß die objektiv optimale Einstellung nicht die subjektiv beste ist, wenn das Bild zu grell oder überkontrastiert erscheint.

 

Die Beurteilung von Gitter und Kreisen sowie der Farben wird verbessert, indem die entsprechenden Einzeltests über das Popup-Menü aufgerufen werden.

 

Das Menü stellt ferner folgende zusätzlichen Tests und Funktionen bereit:

 

Weissfläche: Die Fläche soll einheitlich weiss erscheinen, sonst muss die Farbreinheit nachjustiert werden. Auch auf Flimmerfreiheit kann mit Hilfe des Weissbildes getestet werden. Bei normaler Helligkeit/Kontrast-Einstellung soll die weisse Fläche ruhig erscheinen und das Auge nicht ermüden.

 

Doppelbilder, Schatten erkennen: Zeigen sich rechts von dem dünnen Balken Schatten (mehrere schemenhafte Balken als Abbilder des "echten" Balkens), ist u.U. das VGA-Kabel nicht gut genug abgeschirmt (auf VGA-Verlängerungskabel verzichten, Stecker gut in den Buchsen befestigen, keine Umschaltboxen verwenden). Ein Monitorfehler liegt hier nicht vor.

 

Hintergrund Schwarz/weiss umschalten: Der per Voreinstellung schwarze Hintergrund des Testbildes kann über diese Option auf Weiss umgeschaltet werden.

 

Tipps: 

Bis auf die Bildschärfe und die Schattenbildung lassen sich alle beschriebenen Mängel an modernen Monitoren über das On-Screen-Menü mehr oder weniger gut beheben. 

Die Bildwiederholfrequenz wird unter Windows über Systemsteuerung/Anzeige/Einstellungen/Weitere Optionen/Grafikkarte (bzw. über herstellereigene Optionen) eingestellt.

Einige Monitore besitzen auch eine Resettaste, mit der die werksseitigen Einstellungen geladen werden können. Insgesamt unbefriedigende Farbdarstellung kann über die Option "Farbtemperatur" behoben werden.

Zwei feine graue, waagrechte Linien auf hellem Hintergrund (Dämpfungsdrähte) sowie ein leicht nach innen gewölbtes Bild sind kennzeichnend für die (hochwertigen) Trinitron-Röhren; es sind keine Monitorfehler.

An Schaltungen von Monitoren (ebenso wie an denen von Fernsehern) können auch noch Wochen nach Ausschalten Hochspannungen anliegen. Daher darf ein Laie niemals einen Monitor öffnen, um im Inneren Einstellungen vorzunehmen! Dies gilt übrigens auch für Gehäusenetzteile. Selbst an den noch nicht entladenen Kondensatoren eines internen Modems kann man sich einen Schlag "abholen".

 

Bios Viewer

 

 

Allgemeines

Der Bios Viewer erlaubt die Erforschung von Main- und Video-Bios sowie des Bios irgendwelcher gegebenenfalls zusätzlich installierter Adapter mit eigenem Bios. Per Klick auf eine der Radioschaltflächen kann der gewünschte, jeweils 32K umfassende Bereich zwischen C0000h und FFFF0h gewählt werden. Über die Option "Copyrights" erfolgt eine Ausgabe aller Zeichenketten im Bios, die als Copyrightvermerke (etwa vom Bios-Hersteller) interpretiert werden können.

 

Ein weiteres Radiokontrollelement gestattet es, das Ausgabeformat zu beeinflussen. Voreingestellt ist "ASCII", so daß alle zeichen außer Steuerzeichen dargestellt werden. "Strings" filtert darüberhinaus alle nicht-alphanumerischen Zeichen heraus, so daß Textstellen besonders gut sichtbar werden. Nicht dargestellte Zeichen werden durch Punkte ersetzt. Ein weiteres Format zeigt den Bios-Inhalt in Hexadezimalschreibweise an.

Zeilen des Ausgabefensters, die ausschliesslich Sonderzeichen (bei ASCII-Format) oder Nullen (bei Hex-Format) enthalten, können ausgeblendet werden über eine weitere Kontrollschaltfläche.

 

Ebenfalls steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Damit kann nach Zeichenfolgen in dem jeweils angezeigten Teilsegment gesucht (und weitergesucht) werden.