Programmkonfiguration
Allgemeine
Einstellungen
Expertensetup
Setup Sensoren-Analyse
Allgemeine Einstellungen
Optionen:
- Dr. Hardware automatisch starten (Autostart):
Bewirkt, daß das Programm nach dem Starten von Windows automatisch geladen
wird (Autostart).
- Autostart-Parameter:
Eingabe optionaler Befehlsparameter, insbesondere bei Gebrauch des Autoreport-Features
(s. dort).
- Programm in den System Tray verschieben:
Bewirkt, daß das Programmfenster nach dem Programmstart nicht angezeigt
wird. Das Programmfenster kann durch Klicken auf das Symbol im System Tray
(normalerweise rechte untere Ecke des Bildschirms) geöffnet werden. Weitere
Optionen über Popup-Menü (rechte Maustaste über dem Symbol
drücken). Diese Option kann mit der Autostart-Option kombiniert werden.
- Analyse beim Start erzwingen: Normalerweise
wird der Systemüberblick beim Starten des Programmes aus den im Einführungshilfstext
genannten Gründen nicht automatisch durchgeführt. Dies kann über
diese Option erzwungen werden.
- Auswahlmenü - Sektionen automatisch
schließen: Bewirkt, daß jeweils nur genau eine Sektion des
Auswahlmenüs geöffnet ist. Besonders wenn Sie das Programmfenster
bei hoher Bildschirmauflösung maximiert haben, ist es jedoch sinnvoll,
die Einträge mehrerer (oder aller) Sektionen gleichzeitig sichtbar zu
machen.
- Fensterdarstellung: Die Analysefenster
können entweder a) in der Form einer Outlook-Bar, b) als fortlaufende
schließbare Bereiche, c) als normale oder d) als optisch ansprechender
gestaltete Registerseiten dargestellt werden.
- Toolbuttons Farbschema: Die Schaltflächen
der Toolbar können entweder blau oder in der VISTA-typischen gewölbten
grau-schwarzen Farbe dargestellt werden. Welche Variante mehr zusagt, kann
auch von der Wahl der Fensterdarstellung abhängen (s.o.).
Expertensetup
Experten-Optionen
Achtung! Diese
Einstellungen sollten nur von Anwendern verändert werden, die
über die entsprechenden Kenntnisse verfügen!
Unbedacht vorgenommene Änderungen könnten zu Systemstörungen oder gar -schäden führen!
- SATA-Analyse - Direkter Portzugriff:
ATA-Geräte können sowohl über eine dokumentierte Gerätetreiberschnittstelle
als auch durch direkten Portzugriff analysiert werden. Die dokumentierte
Methode wird stets bevorzugt verwendet, versagt aber, wenn ein Gerät
physisch vorhanden, aber nicht ordnungsgemäß installiert ist oder
der Gerätetreiber mangelhaft oder nicht installiert ist, oder die Schnittstelle
nicht unterstützt wird. Direkter Portzugriff kann zu Systemstillstand
führen.
- Prozessor-Analyse, Alle Kerne einzeln testen:
Auf Multicore-Systemen können
die Analyse-Routinen der Seite Hardware/Prozessor auf allen
unterstützten Prozessoren ausgeführt werden Dies kann ggf. zu Schutzverletzungen
führen. Daher ist dieses Feature per Voreinstellung deaktiviert.
- Abgeschalteten SMBus-Controller aktivieren:
bewirkt, das versucht wird, ein im System vermutetes PCI-SMBus-Controllerdevice
zu aktivieren, das auf dem PCI Bus nicht gefunden werden konnte, also i.d.R.
herstellerseitig deaktiviert wurde. Zur Zeit können einige SiS SMBus-Controller
auf diese Weise aktiviert werden, um die SDRAM- und ggf. die Sensoren-Analyse
zu ermöglichen. Die Aktivierung stellt einen vom Hersteller nicht vorgesehenen
Systemeingriff dar. Voraussetzung ist ein Betriebssystem, das dynamische PCI-Busverwaltung
unterstützt, also etwa Windows XP mit aktiviertem ACPI.
-
Anzahl
PCI-Busse im System: Der Versuch, die Anzahl der im System vorhanden
PCI-Busse zu ermitteln, kann in seltenen Fällen zum Systemstillstand
oder Neubooten führen. In der Regel sind 2 Busse vorhanden. Systeme
mit mehr als sechs PCI-Slots oder Geräten, die mit PCI-to-PCI-Bridges
ausgestattet sind, haben zusätzliche Busse. Tragen Sie in diesem Fall
die Nummer des letzten Busses + 1 in das Feld ein. Die Nummerierung
erfolgt oft sequentiell, aber nicht immer. 2 Busse können ggf. die
Nummern 0 und 2 tragen, in diesem Falle tragen Sie bitte "3" ein.
Der
Eintrag "0" für Autodetect (Voreinstellung) bewirkt, daß das
Programm selbstätig die Anzahl der Busse zu bestimmen versucht.
-
Anzal
der Speicher-Module (DIMMs) festlegen: Sollte die Speicher--Analyse
zu einem Programmabbruch führen, können Sie über diese Option
die Anzahl der tatsächlich in Ihrem System vorhandenen DIMM´s
eintragen, um einen Zugriff auf nicht besetzte Bänke zu verhindern.
(0=autodetect)
- Statusmeldungen bestätigen: Jede
Statusmeldung wird bei aktivierter Option als Hinweisfenster dargestellt.
Ausschliesslich für Debugging-Zwecke.
- Statusmeldungen protokollieren: Jede
Statusmeldung wird bei aktivierter Option in die Datei <Programmordner>\data\STATUSMSG.CSV
geschrieben. Ausschliesslich für Debugging-Zwecke.
- Prozessorauslastung
Begrenzten Ausschnitt zeigen: Ist die Option
aktiviert, werden im Diagramm jeweils nur eine bestimmte Menge aktueller Wertepunkte
dargestellt. Bei inaktiver Option werden alle seit Messbeginn erfassten Werte
im Diagramm dargestellt, so daß das Diagramm mit zunehmender Wertepunktmenge
immer stärker gestaucht werden muss.
- Prozessorauslastung
Tabelle leeren nach ...
erfassten Werten: Der Overhead zur Verwaltung der erfassten Wertepunkte
nimmt mit anwachsender Wertepunktmenge zu. Dies erhöht die CPU-Auslastung.
Der Wert steigt demzufolge, ohne daß eine Ursache ausserhalb des Programms
dafür vorliegt. Um dies zu verhindern, sollte die Wertetabelle nach ca.
50 Werten geleert werden. Nach erfolgter Leerung wird das Diagramm neu aufgebaut.
- Internet-Benchmark: Kleine Datei verwenden:
Der Internet-Benchmark
ist für moderne DSL-Verbindungstechnologien optimiert. Besitzer von analogen-
oder ISDN-Modems aktivieren bitte das Kontrollkästchen. Dadurch wird
die Testausführungszeit reduziert.
- Internet-Benchmark: URL selbst festlegen:
Wenn diese Option aktiviert ist, wird der
dem Benchmark zugrundeliegende Datentransfer über
eine von Ihnen festgelegte herunterzuladende Datei durchgeführt.
- Laufwerksanalyse
- keine Details für optische Laufwerke: Bei Analyse neuerer optischer
Laufwerke kann das Abfragen von Detailinfos zu Timeouts führen. Sollte
die Laufwerksanalyse "hängen", aktivieren Sie diese Option.
- Laufwerkskapazität
dezimalbasierend berechnen (1KB sind 1000 Bytes): Seit 1996 wird die vormals
übliche Gleichsetzung von 1 KB = 1024 Bytes, auf der die Kapazitätsberechnung
von Laufwerrken basiert, dahingehend geändert, daß KB, MB, GB etc.
nunmehr als Dezimalpräfixe interpretiert werden: 1 KB = 1000 Bytes. Für
die vormalige, binäre Auslegung sind die Präfixe KiB, MiB etc. eingeführt
worden. Da die Auslegungen z.Zt. noch uneinheitlich ist, können Sie mit
dieser Option entscheiden, ob die gebräuchlichen Präfixe binär
(veraltet) oder dezimal (modern) gebraucht werden sollen.
Sensoren-Analyse - Setup
Testumfang festlegen
Um
die Suche nach SDRAM-Modulen, die nicht an den Standardadressen 50h-57h
liegen, zu ermöglichen, oder um die Suche nach dem
tatsächlich im System vorhandenen Sensor zu beschleunigen oder
auch um Sensortypen zu übergehen, die ggf. zu Problemen
führen, können Sie die Suche nach Sensoren eingrenzen.
Über eine Tabelle werden Ihnen folgende Optionen geboten:
- Festlegen, ob nach einem bestimmten Sensor über den ISA-Bus und/oder SMBus oder überhaupt nicht gesucht werden soll.
- Festlegen der SMBus-Adressen, auf
denen nach einem Sensor/SDRAM gesucht werden soll. Die Angaben
müssen in Hex-Schreibweise erfolgen (z.B. 2Ch). Es können
einzelne Adressen (z.B. 2Ch;2Eh) oder Adressbereiche (z.B. 2Ch-4Fh)
festgelegt werden. Einzeladressen und Adressbereiche werden voneinander
durch Semikola (;) getrennt, jegliche Leerstellen sind zu vermeiden.
Beispieleintrag: 0h-1Ah;2Ch;2Eh;49h-4Ah;4Fh
Bitte löschen Sie auf keinen Fall Einträge aus der Tabelle!